So geht Flexibilisierung! Beiersdorf zeigt Herz & Witz bei der strategischen Einführung von Jobsharing

Hier wird Flexibilität nicht nur auf eine Jahres-Agenda geschrieben, sondern tatsächlich ernst gemeint: Beiersdorf führte zuletzt nicht nur die – von Mitarbeitern gesteuerte! – Flexibilisierung-Software flex:workz ein, sondern vermarktet das Tool nun auch noch mit viel Herz und Witz an seine komplette Belegschaft. 

Das Signal ist klar: „Wir finden Jobsharing gut und möchten es euch in jeder Lebensphase ermöglichen – ihr sollt dabei aktiv mitgestalten!“  Eine interne Kommunikationskampagne mit verschiedenen Plakatmotiven, für jeden sichtbar in Fahrstühlen und Treppenaufgängen platziert, „Tandem-Gummibärchen“ auf den Schreibtischen der Mitarbeiter und kleinen Event-Aktionen (Stichwort: flex:mob) unterstreicht, dass es beim Lippenbekenntnis nicht bleiben soll. Die Software wurde Beiersdorf-intern auf den Namen „two:share“ getauft.


Hier geht’s zum ausführlichen Interview mit einem bereits bestehenden Jobsharing-Tandem von Beiersdorf, dessen Führungskraft und Personalvorstand Zhengrong Liu, der die Einführung des Tools bewusst unterstützte.

flex:workz ist die weltweit erste Flexibilisierungs-Software, die von den Mitarbeitern selber, nicht maßgeblich von HR getrieben wird. Mit flex:workz können Mitarbeiter einer Firma im geschlossenen, auf Wunsch auch anonymen Raum, Kollegen finden, mit denen sie flexible Arbeitsmodelle und Formen der Kooperation organisieren. Aktuell lassen sich über die Software Jobsharing-Konstellationen, Projektteams, Jobrotations und auch Mentoring-Paare matchen. Beiersdorf startete zunächst mit dem Jobsharing-Modul. 

 

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