„Die Experten, die Sie brauchen, sind schon da!“

So werden Unternehmen – mit den eigenen Mitarbeitern – fit für die Digitalisierung.

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam. 
Die Digitalisierung ist unaufhaltsam und eine von diesen Entwicklungen, die bestimmt nicht „einfach wieder vorbei gehen“, auch wenn sich das manch einer heimlich wünschen mag. Sie ist ein Megatrend, der nicht nur unsere Art und Weise, zu leben und zu arbeiten, fundamental verändern wird, sondern auch Geschäftsmodelle und Geschäftszwecke radikal auf den Kopf stellen kann. Was bedeutet sie also für Organisationen – und wie hängt sie mit dem zweiten großen Trend, der Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und -strukturen, zusammen?

Ohne Flexibilisierung keine Digitalisierung – und ohne Digitalisierung keine Flexibilisierung! 
Die
Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und Strukturen in Organisationen ist laut des Hays HR Reports 2017 das Trend-Thema des Jahres und die wichtigste Voraussetzung, um für die Herausforderungen der Digitalisierung gewappnet zu sein. Ein starres Unternehmen besitzt schlicht und einfach nicht die Agilität, um auf große Veränderungen am Markt schnell genug reagieren zu können. Mehr noch: zu agieren, bevor nur noch reagiert werden kann. Die Flexibilisierung von Strukturen und Prozessen ist also eine zwingende Voraussetzung dafür, dass Organisationen ihre Geschäftsmodelle insgesamt digitalisieren und ggf. komplett verändern können. Im Gegenzug ist die Digitalisierung von alltäglichen Prozessen in Unternehmen (z.B. Email statt Fax, Einsatz digitaler Tools zum einfachen Co-Working über Büro- und Zeitgrenzen hinweg) eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Flexibilisierung der Strukturen. Beides hängt also eng zusammen.

Digitalisierung ist kein Selbstzweck! 
Fest steht, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist und niemals sein darf. Das wird in der teils hitzigen und auch emotionalen Diskussion um das Thema oft vergessen. Am Ende „digitalisieren“ wir eben nicht, um zu digitalisieren, bzw. sollte ein Technologie-Enthusiasmus nie zu diesem Verhalten führen. Die Digitalisierung bringt uns viele neue Möglichkeiten und Chancen, von denen wir diejenigen ergreifen sollten, die am Ende den Menschen nützen und unsere Gesellschaft als ganze weiterbringen. Was nützt die Digitalisierung (von Prozessen, von ganzen Geschäftsmodellen) am Ende dem Einzelnen – und damit in der Konsequenz unseren Organisationen? Kann sie dazu führen, dass wir effektiver, gesünder und produktiver zusammenarbeiten, unsere Arbeit eigenverantwortlicher gestalten und flexibler einteilen? Kann sie dazu führen, dass unsere Organisationen agil bleiben, kreativ, innovationsfreudig, reaktionsschnell und damit letztlich erfolgreich?

„Wenn wir die digitalen Möglichkeiten nutzen, um unser Wissen besser zu teilen und effektiver zusammenzuarbeiten, gewinnen wir am Ende alle und werden selber – die Mitarbeiter*innen einer Organisation – zu den Treibern des Wandels“

(Anna Kaiser, Expertin für die Arbeit der Zukunft und Gründerin von Tandemploy)

Die Experten, die Sie brauchen, sind schon da 
Die Gestalter des digitalen Wandels sind schon da. Es braucht keine Armada von Digitalisierungsberatern oder einen übergestülpten „Change Prozess“. Die Potentiale sind bereits in der Firma: die eigenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie zu Gestaltern des Wandels zu machen, ist die große Kunst – und doch am Ende kein Hexenwerk. Dafür muss an erster Stelle gelungene Kommunikation stehen – und eine Vernetzung der verschiedenen Talente und Wissensträger (Inseln?) im Unternehmen. Das Wissen, das gebraucht wird, ist schon da. Es muss nur erkannt, clever vernetzt und miteinander verbunden werden. Wenn der gelungene Wissenstransfer dann noch mit einer (digital unterstützten) Flexibilisierung der Arbeitsmodelle- und strukturen einhergeht, ist die Grundlage für die großen Veränderungen der Digitalisierung gegeben.

Die Lösung ist flexibel – Talente sichtbar machen und Wissenstransfer fördern mit flex:workz.
flex:workz ist die weltweit erste Flexibilisierungs-Software, die den Menschen wirklich konsequent in den Mittelpunkt stellt: Hier gestalten die Mitarbeiter*innen die oft beschworene “Zukunft der Arbeit”: bottom-up, eigeninitiativ, in ihren Arbeitsalltag integriert und zur jeweiligen Unternehmenskultur passend. Im geschlossenen Raum kann sich jede/r Mitarbeiter/in ein Profil anlegen und mittels eines smarten Matchings ganz leicht interessante Kollegen innerhalb der Organisation finden. Durch die gezielte Vernetzung von Experten und Kolleg*innen findet ein Wissenstransfer gleichermaßen natürlich und effizient statt. Außerdem können sich Mitarbeiter*innen eigeninitiativ für Projekte, Mentoring, Jobrotation oder auch Jobsharing-Konstellationen zusammenfinden – und somit Flexibilisierung gemeinsam vorantreiben.

Die Zukunft der Arbeit ist flexibel, denn ohne Flexibilität keine erfolgreiche Digitalisierung – und ohne Digitalisierung keine Zukunftsfähigkeit. Vor allem aber beginnt sie heute.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.