„Alle sind in der Cloud! – Aber wo bleibt der Mensch?“

Cloud-Technologie ist nicht mehr aufzuhalten und verändert die Art und Weise, wie wir (zusammen)arbeiten. Wo aber bleibt am Ende der Mensch, wenn immer mehr Daten, Themen und Kommunikation in der Cloud stattfinden? Und wir er dadurch entbehrlicher – oder umso wichtiger?

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitsprozesse
Die Digitalisierung und die damit einhergehenden Herausforderungen setzen Unternehmen vermehrt unter Druck. Wer wettbewerbsfähig und reaktionsschnell bleiben will, muss Einiges verändern. Ein Handlungsfeld und erster Schritt ist die Digitalisierung von Kommunikations- und Arbeitsprozessen: E-Mails und diverse (oft) cloud-gestützte Tools vereinfachen die tägliche Kommunikation und machen sie vor allem ort- und zeitunabhängig.

Nicht jeder mag „Digitalisierung“
Allerdings steht nicht jeder Mitarbeiter diesen Veränderungen gleich positiv gegenüber. Viele verspüren im Gegenteil einen enormen Druck und das Gefühl, nicht mehr richtig mithalten bzw. bestimmte Dinge einfach nicht mehr lernen zu können. Was an sich kein neues Phänomen in unserer Arbeitswelt ist – die Veränderung von Technologien – nimmt doch in ihrer Geschwindigkeit deutlich an Fahrt auf.

Digitalisierung – wozu?! 
Eine elementare Frage, die sich zwangsläufig stellt, ist, wozu (!) wir Prozesse (und im nächsten Schritt dann vielleicht auch ganze Geschäftsmodelle) digitalisieren. Zum Selbstzweck – oder, idealerweise – zur Verbesserung von Arbeitsabläufen, Zufriedenheit und Produktivität? Eine wesentliche Frage bleibt zudem, wie wir alle Menschen in Organisationen in die digitale Zukunft der Arbeit mitnehmen und niemanden auf dem Weg abhängen oder ausschließen.

Die Zukunft der Arbeit ist agil – doch wie nehmen wir alle dorthin mit?
Etwas, das viele für die Zukunft prognostizieren und was ja auch bereits vielerorts spürbar wird, ist die Zunahme von (teils stark interdisziplinärer) Projektarbeit. Diese, so sind sich fast alle Experten einig, wird sowohl in kleinen Teams als auch großen Organisationen deutlich zunehmen und dafür sorgen, dass Unternehmen insgesamt reaktionsschneller und innovativer werden. Projektarbeit bietet viele Chancen, die Menschen in einer Organisation wieder mehr miteinander zu verbinden, Kooperation statt Konkurrenz zu stärken und vor allem den Wissenstransfer im Unternehmen zu fördern.

Wissenstransfer ist das Stichwort.
Ein cleverer Wissenstransfer, der in Projekten zwangsläufig stattfinden muss, kann wiederum das gegenseitige Lernen – natürlich auch in digitalen Fragen! – erleichtern. Auch Mentoring, eine sehr persönliche und wertschätzende Form der Kooperation zweier Kolleginnen oder Kollegen, die sich gegenseitig in bestimmten Fragen unterstützen, kann den Weg in eine gemeinsame digitale Zukunft begleiten. Mitarbeiter*innen und somit Wissen und Erfahrungen in Organisationen smart zu verbinden, ist ganz klar der Schlüssel nicht nur zu einer agileren Organisation, sondern auch zu einem gemeinsamen Gestalten des digitalen Wandels. Das dieser Wissenstransfer und das Zustandekommen verschiedener flexibler Arbeitsmodelle und Kooperationsformen digital unterstützt werden, ist letztlich ein sehr wichtiges Mittel zum Zweck, aber eben kein Selbstzweck.

Nur „Top-Down“ funktioniert nicht.
Die digitale Transformation, so viel ist klar, gestalten wir gemeinsam. Eine reine „top-down“ Anordnung von Change Prozessen kann demzufolge nicht zielführend sein. Technologien wie die Cloud können Veränderungen sinnvoll unterstützen, die Infrastruktur dafür bieten, dass die Menschen in Firmen sich gezielt miteinander verbinden, ihr Wissen teilen und letztlich kooperativer und erfolgreicher zusammenarbeiten. So entstehen atmende Organisationen, die – durch die Intelligenz, das Wissen und die Flexibilität der Vielen – für Veränderungen nicht nur gewappnet sind, sondern diese aktiv mitgestalten und vorantreiben. So ist die Cloud am Ende nicht nur „hip“, sondern maximal hilfreich und unterstützend für die einzelnen Menschen – und die darauf aufbauenden Organisationen.

Die Lösung ist flexibel – Talente sichtbar machen und Wissenstransfer fördern mit flex:workz.
flex:workz ist die weltweit erste cloud-basierte Flexibilisierungs-Software, die den Menschen wirklich konsequent in den Mittelpunkt stellt: Hier gestalten die Mitarbeiter*innen die oft beschworene “Zukunft der Arbeit”: bottom-up, eigeninitiativ, in ihren Arbeitsalltag integriert und zur jeweiligen Unternehmenskultur passend. Im geschlossenen Raum kann sich jede/r Mitarbeiter/in ein Profil anlegen und mittels eines smarten Matchings ganz leicht interessante Kollegen innerhalb der Organisation finden. Durch die gezielte Vernetzung von Experten und Kolleg*innen findet ein Wissenstransfer gleichermaßen natürlich und effizient statt. Außerdem können sich Mitarbeiter*innen eigeninitiativ für Projekte, Mentoring, Jobrotation oder auch Jobsharing-Konstellationen zusammenfinden – und somit Flexibilisierung gemeinsam vorantreiben.

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